Häufig ist eine der ersten Fragen, die ein Mandant an einen Rechtsanwalt richtet: „Wie teuer wird es, wenn ich Ihnen eine Frage stelle?“ Hierüber kursieren allseits bekannte Witze, was letztlich die Berechtigung der Frage nur untermauert.

Die einzig richtige Antwort eines Anwalts kann nur lauten: „Es kommt darauf an, was Sie mich fragen werden.“

So unbefriedigend diese Antwort scheint, so richtig ist sie.

 

Scheuen Sie sich nicht, einen Rechtsanwalt zu kontaktieren, wenn Sie Ihre berechtigten rechtlichen Interessen in guten Händen wissen wollen.

Unabhängig vom Ausgang eines Mandatsverhältnisses kann ein Anwalt nur dann erfolgreich seinem Beruf (seiner Berufung) nachgehen, wenn er die Mehrzahl seiner Mandanten zufrieden stellt. Die Zufriedenheit des Mandanten ist jedoch wesentlich vom Preis- / Leistungsverhältnis geprägt, das letztlich vom Mandanten allein beurteilt wird.

 

Im übrigen stellt das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (siehe bei Links unter BRAK, Suchbegriff dort "RVG") eine Art verbindliche Preisregelung für alle Rechtsanwälte dar. Das Gesetz führt in der Regel zu einer Festlegung des Honorars ähnlich wie bei der Buchpreisbindung oder der Preisbindung für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Im Grunde "kostet" also jeder Anwalt das gleiche.

 

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